<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2323328568193703662</id><updated>2011-07-28T14:00:42.714-07:00</updated><category term='Walfang'/><category term='Ölpest'/><title type='text'>Tier- und Naturschutz</title><subtitle type='html'>Der TSV-Achern im Thema Tier- und Naturschutz</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>TSV-ACHERN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06042829537977270910</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>9</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2323328568193703662.post-177449836941058656</id><published>2010-08-18T04:21:00.000-07:00</published><updated>2010-08-18T04:21:53.619-07:00</updated><title type='text'>ÖLPEST - JEDES LEBEN ZÄHLT!</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/TGuxVTRfvxI/AAAAAAAAAkQ/ppSU_Izhs7o/s1600/z-104.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="147" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/TGuxVTRfvxI/AAAAAAAAAkQ/ppSU_Izhs7o/s320/z-104.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Von James Brückner&lt;br /&gt;Ein strenger, ätzender Geruch liegt in der Luft. Es riecht nach Seifenlauge und Schweiß, aber der stickige Öldunst überwältigt die Sinne, so dass alles andere in den Hintergrund tritt. Frauen und Männer in gelb-blauen Schutzanzügen arbeiten im Akkord. Hier, im Fort Jackson Bird Rehabilitation Centre in Buras, Louisiana, kämpfen Tierschützer des International Bird Rescue Research Center gemeinsam mit ihren Kollegen von Tri-State Bird Rescue und vielen geschulten freiwilligen Helfern um das Leben unzähliger Seevögel. Die verölten Tiere sind sehr gestresst, können nicht fliegen, nicht schwimmen und sind stark unterkühlt. Die meisten sind völlig erschöpft, viele werden nicht überleben. Mehrere Lagerhallen in der Umgebung sind bereits umfunktioniert und zu Sammelplätzen oder "Waschanlagen" geworden. Täglich treffen neue Tiere ein, häufig sind es Braune Pelikane, das Wappentier des US-Bundesstaates. Insgesamt sind wohl Hunderte Vorgelarten vom schwarzen Tod betroffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Den Mitarbeitern des Tier- und Natur- und Jugendzentrums des Deutschen Tierschutzbundes in Weidefeld sind solche Bilder keinesfalls unbekannt. Jedes Jahr müssen in dieser Station - einer von zwei in Schlesweig Holstein anerkannten Seevogelrettungsstationen - verölte Seevögel aufgenommen und gereinigt werden. Die genehmigte Kapazität liegt bei 120 Tieren. Seit 1996 wurden mehrere hundert Seevögel erfolgreich behandelt und wieder in die Freiheit entlassen. Auch bei der für die Helfer und Mitarbeiter sicherlich größten Bewährungsprobe, der Ölverschmutzung durch die Havarie des Frachtschiffes Pallas vor der Nordseeinsel Amrum im Herbst 1998, konnte vielen Tieren, vor allem Trauer- und Eiderenten geholfen werden.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/TGuz7ZG1D5I/AAAAAAAAAkU/4OeVH89DneI/s1600/z-105.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="130" ox="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/TGuz7ZG1D5I/AAAAAAAAAkU/4OeVH89DneI/s200/z-105.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/TGu0FGcl9HI/AAAAAAAAAkY/bi8IK2wVKkU/s1600/z-106.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="148" ox="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/TGu0FGcl9HI/AAAAAAAAAkY/bi8IK2wVKkU/s200/z-106.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/TGu02VPQr5I/AAAAAAAAAkc/-SHNRGIWvfo/s1600/z-107.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" ox="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/TGu02VPQr5I/AAAAAAAAAkc/-SHNRGIWvfo/s200/z-107.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: left;"&gt;Trotz solcher Erfolgsgeschichten übernehmen die Rettung und Versorgung verölter Seevögel in Deutschland einzig und allein Tierschutzorganisationen. Staatliche Stellen oder Rehabilitationsmaßnahmen fehlen gänzlich. Im Notfall operiert in Deutschland das unabhängige staatliche Havariekommando. Diese seit 2003 bestehende gemeinsame Einrichtung des Bundes und der fünf Küstenbundesländer wäre allerdings nicht nur bei schlechten Wetterbedingungen oder bestimmten Windstärken machtlos. Auf einen verheerenden Ölunfall - ähnlich dem im Golf von Mexiko - wäre das Havariekommando in keiner Weise vorbereitet. Zudem ist eine Rettung für von Ölunfällen betroffene Tiere gar nicht erst vorgesehen, ebenso gibt es dort keine konkreten Ansprechpartner, an die sich die Tierschutzorganisationen wenden könnten.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/TGu4roiSEQI/AAAAAAAAAkg/dqOAji96UgM/s1600/z-108.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="212" ox="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/TGu4roiSEQI/AAAAAAAAAkg/dqOAji96UgM/s320/z-108.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Bezüglich betroffener Seevögel und anderer Tiere gehen die Behörden den für sie unproblematischen Weg: Im Ernstfall sollen alle Tiere einfach getötet werden, selbstverständlich, "tierschutzgerecht". Die 2009 vom schlesweig-holsteinischen Ministerium für Umwelt herausgegebene "Leitlinie für den Umgang mit verölten Vögeln an den Küsten Schleswig-Holteins" belegt dies auf besonders absurde Weise. Darin wird behauptet, dass es aufgrund der angeblich wenig erfolgreichen Behandlung und der geringen Wiederauswilderungsraten tierschutzwidrig sein, verölte Seevögel zu behandeln. Vielmehr solle den Tieren dadurch unnötige Leiden erspart werden, dass sie umgehend tierschutzgerecht getötet werden. Die Landesbehörden stufen die pauschale Tötung von verölten Vögeln somit als eine tierschutzgerechte und daher rechtlich und ethisch vertretbare Maßnahme ein. Zugleich wollen sie aber tolerieren, dass die Tierschutzorganisationen die Rehabilitation - wohlgemerkt eine ihrer Bewertung nach ethisch und rechtlich nicht vertretbare Handlung - in kleinerem Umfang weiter ausüben. Diese Darstellung ist nicht nur eine Widerspruch in sich, sondern auch aus Tierschutzsicht nicht akzeptabel.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/TGu6m85YWYI/AAAAAAAAAkk/Xn9QTG3SFJQ/s1600/z-109.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="210" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/TGu6m85YWYI/AAAAAAAAAkk/Xn9QTG3SFJQ/s320/z-109.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;AUSWIRKUNGEN DER KATASTROPHE IN EUROPA?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Ansicht des Nationalen Zentrums für Atmosphährenforschung der USA und des Leibniz-Insituts für Meereswissenschaften in Kiel wird das im Golf von Mexico ausströmende Öl tatsächlich die Atlantikströmung erreichen, sich weiträumig verteilen und so möglicherweise auch in Europa ankommen. Zum gegenwärtigen zeitpunkt gibt es aber noch keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass es zu größeren Ölverschmutzungen an europäischen Küsten kommen wird, da man davon ausgehen muss, dass sich der Großteil des Öls biologisch abbaut bzw. stark verteilt wird und die Konzentrationen damit weniger schädlich sind. &lt;strong&gt;Doch jede Prognose ist unsicher. Das Bohrloch wurde zwar provisorisch verschlossen, Entlastungsbohrungen sollen den Ölfluss hoffentlich entgültig stoppen, doch Hunderte Millionen Liter Öl sind bereits ins Meer geflossen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gefährdet sind europäische und auch deutsche Strände dennoch, denn das Netz der Öl- und Gasförderung vor der britischen, detuschen, niederländischen und norwegischen Küste ist insgesamt sehr dicht. Mit mehreren hundert Förderplattformen für Öl und Gas sowie einem Volumen von jährlich rund 230 Millionen Tonnen ist die Nordsee nach dem Golf von Mexico die ertragsstärkste Förderregion der Welt. Ölkonzerne, darunter auch BP, dringen vor den europäischen Küsten immer weiter vor, z.B. westlich der Shetland-Inseln, wo mit Förderschiffen und flexiblen Steigrohren operiert wird, die technologisch gesehen als risikoreich gelten.&lt;br /&gt;Bei einem schweren Unfall dort oder in der Nordsee könnte unter anderem das schleswig-holsteinische Wattenmeer, ein Weltkulturerbe, unmittelbar betroffen sein. Die Folgen für dieses einzigartige Ökosystem wären kaum abzusehen. Tatsächlich hat sich ein besonders schweres Unglück vor unserer Haustüre sogar bereits ereignet, als am 22. April 1977 auf der norwegischen Plattform Ekofisk Bravo ein Leck entstand, das erst acht Tage später abgedichtet werden konnte. Bis dahin war die Nordsee von einem Ölteppich von der Größe des Saarlands bedeckt. Das Unglück galt als größter "Blowout" der Geschichte - bis zur Katastrophe im Golf von Mexico.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Ölpest im Lebensraum meer bedroht immer unzählige Tierarten, insbesondere Fische, deren Lebensraum und Nahrung vergiftet oder deren Kiemen durch das Öl verstopft werden, was einen qualvollen Tod zur Folge hat. Manche Arten, die nur in bestimmten, begrenzten Gebieten vorkommen oder deren Laichgründe geschädigt werden, sind gar in ihrer Existenz bedroht. Im Golf von Mexico gilt dies beispielsweise für den ohnehin stark gefährdeten Roten-Thunfisch, aber auch für den Gelbflossen-Thun, Schwertfisch oder Marlin. Die Tiefseekorallenriffe sowie die zum Teil bereits vom Öl betroffenen Feuchtgebiete und Mangrovenwälder an den Küsten sind wiederum für viele andere Arten und natürlich Vögel bedeutsam. Auch Meeressäuger, neben Seekühen mehrere gefährdete Wal- und Delfinarten, sowie Meeresschildkröten sind bedroht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko schon jetzt die wohl schlimmste in der Menscheitsgeschichte ist, tauchen bei Diskussionen über die Rettung betroffener Tiere stets die gleichen Fragen auf. Die einen argumentieren, dass nur sehr wenige Tiere die Prozedur einer Reinigung überleben und der Nutzen für das Ökosystem oder die Art als solches daher gering ist, die anderen ahtlen es für eine moralische Verpflichtung jedem einzelnen Lebewesen zu helfen, das durch den Menschen Schaden genommen hat, und berufen sich auf positive Beispiele aus der Vergangenheit. Warum also sind die Folgen einer Ölpest für die Tiere so oft tödlich und was macht es für die Helfe so schwer, den Tieren zu helfen? Ist die Reinigung verölter Tiere tatsächlich sinnlos bzw. nur ein sprichwörtlicher Tropfen&amp;nbsp; auf den heißen Stein? Diese Fragen können auch aus Tierschutzsicht nicht pauschal beantwortet werden, denn viele verschiedene Faktoren entscheiden über Erfolg und Misserfolg - über Leben und Tod.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/TGu_PF1ZdUI/AAAAAAAAAko/xbjJvZgSahM/s1600/z-110.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="161" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/TGu_PF1ZdUI/AAAAAAAAAko/xbjJvZgSahM/s320/z-110.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Seevögel sind meist die offensichtlichsten Opfer einer Ölkatastrophe. Die Vögel kommen mit den Ölflächen auf dem meer oder in Ufernähe in Berührung. Beim Versuch, ihr ölverklebtes Gefieder zu reinigen, vergiften sich die Tiere, manche Arten nehmen Öl auch direkt bei der Nahrungssuche am Boden auf. Ein durch Öl verklebtes Federkleid verliert die für Wasservögel lebenswichtige Isalationswirkung gegenüber dem kalten Wasser. Stark verschmutzte Vögel sterben dann meist schnell, doch auch schon kleine Verschmutzungen des Gefieders führen durch die Summe dieser Wirkungen in der Regel zum Tod der Tiere.&lt;br /&gt;Bedingt durch den Umstand, dass verölte Seevögel sich meist nur dann fangen lassen, wenn sie bereits sehr geschwächt sind, werden die Überlebens- bzw. Wiederauswilderungschancen der eingelieferten Tiere häufig als gering eingestuft. Kritiker argumentieren, dass selbst durch vielfältige Maßnahmen zur Verbesserung der Rehabilitation von verölten Seevöglen in den letzten Jahren nicht von hohen Überlebensraten der Tiere ausgegangen werden könne. Keine Wunder also, dass die deutschen Behörden diese Sichtweise dankbar aufgreifen. Nicht zuletzt kann dadurch eine Menge Geld eingespart werden. Die mühevolle Arbeit, die mit der Rettung verölter Tiere verbunden ist, wird gerne den Tierschutzorganisationen überlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Deutsche Tierschutzbund kann im Umgang mit verölten Seevögeln auf eine in zwei Jahrzehnten erworbenen, wissenschaftlich untermauerten Erfahrungsschatz zurückgreifen. Er unterhält, wie bereits erwähnt, seit 1996 in seinem Tier-,Natur- und Jugendzentrum in Weidefeld eine vom Land Schleswig-Holstein anerkannte Seevogelrettungsstation. Durch die vielfältigen Einsätze der letzten jahre konnten wichtige Erkenntnisse gewonnen und die Überlebensrate der verölten und vergifteten Seevögel immer weiter verbessert werden. Die mit der neuen schleswig-holsteinischen Leitlinie verbundene Anweisung zur Tötung betroffener Tiere löst bei Tierschützern nicht nur Kopfschütteln aus, sondern ist tatsächlich ein Armutszeugnis, das den mangelnden Willen der Landesregierung zur Hilfe ganz deutlich zeigt. Mit dem Staatsziel Tierschutz besteht für sie die Verpflichtung, nicht nur Artenschutz-, sondern auch Tierschutzbelange angemessen zu berücksichtigen. Dazu gehört der Schutz jeden einzelnen Individuums um seiner selbst willen. Die Ölpest im Golf von Mexico sollte daher als Weckruf verstanden werden - ganz gleich, ob ihre Auswirkungen uns letztlich betreffen oder nicht, denn größere und kleinere Katastrophen ereignen sich tagtäglich, auch bei uns.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Quelle: du und das tier 4/2010&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2323328568193703662-177449836941058656?l=tsv-achern-natur.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/feeds/177449836941058656/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/08/olpest-jedes-leben-zahlt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/177449836941058656'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/177449836941058656'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/08/olpest-jedes-leben-zahlt.html' title='ÖLPEST - JEDES LEBEN ZÄHLT!'/><author><name>TSV-ACHERN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06042829537977270910</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/TGuxVTRfvxI/AAAAAAAAAkQ/ppSU_Izhs7o/s72-c/z-104.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2323328568193703662.post-7808623355795028714</id><published>2010-08-18T02:49:00.000-07:00</published><updated>2010-08-18T02:49:24.601-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Walfang'/><title type='text'>IWC-KONFERENZ WALFANGVERBOT BLEIBT</title><content type='html'>Ein umstrittener Kompromissvorschlag, der faktisch die Aufhebung des seit 1986 bestehenden Walfangverbots zur Folge gehabt hätte, fand auf der Tagung der internationalen Walfangkommission (IWC) in Agadir Ende Juni keine Zustimmung. Der Kompromiss hätte den kommerziellen Walfang für die nächsten zehn Jahre legitimiert und den drei Walfangnationen Island, Norwegen und Japan unter Auflagen die Waljagd erlaubt - zunächst einmal für zehn Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Deutsche Tierschutzbund und andere Tier- und Naturschutzorganisationen hatten im Vorfeld starke Kritik an dem Vorschlag geübt. Das Dokument enthielt viele Schwachstellen, die letztlich zu einer Ausweitung des weltweiten Walfangs geführt hätten. Tier- und Naturschützer konnten zunächst einmal aufatmen. Die Diskussion ist jedoch nur vorübergehend vom Tisch, denn die Verhandlungen könnten im nächsten Jahr wieder aufgenommen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Sorge muss auch die Ausweitung der Jagd auf Buckelwale betrachtet werden. Die Regierungsvertreter stimmten einem entsprechenden Antrag Grönlands zu, jährlich den Abschuss von neun Buckelwalen zu erlauben, obwohl das Fleisch der Tiere nicht nur der Versorgung der eigenen Bevölkerung dient, sondern auch an Supermärkte und Luxusrestaurants für Touristen verkauft werden soll.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2323328568193703662-7808623355795028714?l=tsv-achern-natur.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/feeds/7808623355795028714/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/08/iwc-konferenz-walfangverbot-bleibt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/7808623355795028714'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/7808623355795028714'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/08/iwc-konferenz-walfangverbot-bleibt.html' title='IWC-KONFERENZ WALFANGVERBOT BLEIBT'/><author><name>TSV-ACHERN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06042829537977270910</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2323328568193703662.post-3919291640546133604</id><published>2010-05-19T01:49:00.001-07:00</published><updated>2010-05-19T01:49:39.702-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Walfang'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S_OmFKZLQpI/AAAAAAAAAY0/IVCJmcsO9RE/s1600/zzz50001.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="267" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S_OmFKZLQpI/AAAAAAAAAY0/IVCJmcsO9RE/s400/zzz50001.jpg" width="400" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2323328568193703662-3919291640546133604?l=tsv-achern-natur.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/feeds/3919291640546133604/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/05/blog-post_19.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/3919291640546133604'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/3919291640546133604'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/05/blog-post_19.html' title=''/><author><name>TSV-ACHERN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06042829537977270910</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S_OmFKZLQpI/AAAAAAAAAY0/IVCJmcsO9RE/s72-c/zzz50001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2323328568193703662.post-2589597062086898531</id><published>2010-05-19T01:44:00.001-07:00</published><updated>2010-05-19T01:45:57.044-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Walfang'/><title type='text'>Mario Adorf unterstützt die WDCS</title><content type='html'>&lt;object width="360" height="240"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pQKRGLgDnyA&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/pQKRGLgDnyA&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="360" height="240"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2323328568193703662-2589597062086898531?l=tsv-achern-natur.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/feeds/2589597062086898531/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/05/mario-adorf-unterstutzt-die-wdcs.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/2589597062086898531'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/2589597062086898531'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/05/mario-adorf-unterstutzt-die-wdcs.html' title='Mario Adorf unterstützt die WDCS'/><author><name>TSV-ACHERN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06042829537977270910</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2323328568193703662.post-4350476355102730002</id><published>2010-05-19T01:40:00.000-07:00</published><updated>2010-05-19T01:40:52.604-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Walfang'/><title type='text'>Walfangverbot steht kurz vor der Auflösung</title><content type='html'>Ein fauler Kompromiss könnte - zum ersten Mal seit 24 Jahren - den kommerziellen Walfang wieder erlauben. Dieser Deal mit den Walfängern gefährdet das Überleben von Walen und ebnet den Weg für kommerziellen Walfang in großem Stile in der Zukunft!&lt;br /&gt;Wir müssen die Entscheidungsträger überzeugen, Wale und nicht den Walfang zu schützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wdcs-de.org/view_e_protest_iwc.php?e_protest_select=32&amp;amp;&amp;amp;select=450"&gt;PROTESTEMAIL - STOPPT DEN WALFANG&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nacht zum 23. April veröffentlichte die Internationale Walfangkommission (IWC) den überarbeiteten Verhandlungsvorschlag über die „Zukunft der IWC“ und die Regulierung des Walfangs. Im Juni 2010 wird dieser zur Abstimmung vorgelegt. Den von internationalen Artenschutzorganisationen, aber auch einigen Staaten, in den vergangenen Wochen vorgebrachten Kernkritikpunkten wurde in keiner Weise begegnet. &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Kritikpunkte sind:&lt;br /&gt;Das kommerzielle Walfangverbot wird für 10 Jahre außer Kraft gesetzt und alle aktuellen Walfangaktivitäten legitimiert und legalisiert. Dadurch wird die Entwicklung von Märkten für Walprodukte stimuliert. Eine Rückkehr zum globalen kommerziellen Walfangverbot scheint dann ausgeschlossen. Korea hat bereits klar gemacht, sein Recht auf die Wiederaufnahme des kommerziellen Walfangs zu nutzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Vertragsrecht, wissenschaftlichen Walfang zu betreiben, bleibt für jedes IWC-Mitglied aufrecht und könnte zu jedem Zeitpunkt genutzt werden! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vorgeschlagenen Walfangquoten würden Island und Norwegen keine Reduktion abringen - im Gegenteil: Die Anzahl der tatsächlich gefangenen Wale könnte gegenüber den durchschnittlichen Fangzahlen der vergangenen Jahre ansteigen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vorschlag sieht nicht vor, Walfangaktivitäten zu einem bestimmten Zeitpunkt einzustellen, das Gegenteil wäre der Fall. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Walfangaktivitäten im Walschutzgebiet werden legitimiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Staat hat weiterhin das Recht, gegenüber Bestimmungen und Fangquoten Vorbehalte einzubringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wdcs-de.org/docs/Hintergrund_Infos_DEAL.pdf"&gt;Eine ausführliche Kritik können Sie hier lesen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Walschutzstaaten haben innerhalb dieser Verhandlungen in keinem Punkt rechtsverbindliche Zugeständnisse von Pro-Walfangstaaten erhalten, um eine Verbesserung der gegenwärtigen Situation zu erreichen“, kritisiert Nicolas Entrup, Sprecher der internationalen Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS, das Dokument und fügt hinzu: „Die Annahme des Vorschlages wäre mittelfristig eine Rückkehr zum kommerziellen Walfang im globalen Ausmaß – eine unumkehrbar Rückkehr.“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ist der Walfang erst legalisiert, scheint eine Rückkehr zum globalen Fangverbot ausgeschlossen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Medienberichten zufolge verweisen z.B. die USA auf den Verhandlungserfolg, die Anzahl aktuell getöteter Wale dadurch zu reduzieren. Angeführt wird das angebliche Zugeständnis Japans, die selbst auferlegten Fangzahlen im Walschutzgebiet in der Antarktis auf 400 Zwergwale und 10 Finnwale pro Jahr zu reduzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Verwirrspiel mit irreführenden Angaben&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Angaben sind irreführend“, kontert Entrup von der WDCS. „Die Fangquote zur Tötung von Zwergwalen in der Antarktis wäre in der Tat signifikant niedriger, jedoch geht es um die Frage der Anzahl getöteter Wale. Japan hat in den vergangenen Jahren durchschnittlich 473 Zwergwale pro Fangsaison getötet. Die Anzahl getöteter Finnwale könnte sogar ansteigen. Japan erlegte seit der Fangsaison 2000/2001 aus einer selbst auferlegten Fangquote von 50 Finnwalen pro Jahr insgesamt 47 Finnwale. Nun würde der IWC-Vorschlag die Tötung von 10 Finnwalen jährlich legalisieren. Japan hätte somit im Vergleichszeitraum nach dem neuen Vorschlag um 53 Finnwale mehr töten können. Auch könnte Japan rechtlich gesehen weiterhin tun und lassen, was es will. Island und Norwegen dürften nun von den IWC legitimiert mehr Wale jährlich fangen, als sie dies im Durchschnitt in den vergangenen Jahren getan haben. Man betreibt einfach ein Verwirrspiel durch Angaben über Fangquoten und Fangzahlen. Zusätzlich ist in dem Vorschlag die Ausweitung der Waljagd in Grönland vorgesehen, da ein noch nicht genehmigter Antrag auf die Jagd von Buckelwalen darin bereits enthalten ist“, sagt der WDCS-Sprecher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wdcs-de.org/docs/Hintergrund_Infos_DEAL.pdf"&gt;Hier klicken um ausführliche Informationen zu den Walfangzahlen zu erhalten.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die WDCS resümiert: „Der IWC-Vorschlag ist eine Belohnung für die Bemühungen der Walfangstaaten, die Staatengemeinschaft zu erpressen. Um das Gesicht nicht total zu verlieren, versucht man, die Öffentlichkeit irrezuführen, da man den Walfangstaaten keinerlei rechtliche Zugeständnisse abringen konnte.“.&lt;br /&gt;„Ich erwarte, dass die deutsche Bundesregierung sich umgehend und in aller Deutlichkeit von diesem Verhandlungspaket distanziert und alles daran setzt, um innerhalb der Europäischen Union für eine klare Ablehnung zu werben“, fordert Entrup von der WDCS.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2323328568193703662-4350476355102730002?l=tsv-achern-natur.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/feeds/4350476355102730002/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/05/walfangverbot-steht-kurz-vor-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/4350476355102730002'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/4350476355102730002'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/05/walfangverbot-steht-kurz-vor-der.html' title='Walfangverbot steht kurz vor der Auflösung'/><author><name>TSV-ACHERN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06042829537977270910</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2323328568193703662.post-7213975730867591199</id><published>2010-05-04T04:22:00.000-07:00</published><updated>2010-05-04T04:22:07.046-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ölpest'/><title type='text'>Nach Bohrinselkatastrophe im Golf von Mexiko</title><content type='html'>&lt;strong&gt;BP kündigt Kostenübernahme für Ölpest an&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts der Ölpest im Golf von Mexiko hat der Energiekonzern BP die Übernahme der Kosten in Verbindung mit dem Unfall angekündigt. BP werde "alle nötigen und angemessenen Kosten für die Reinigung" übernehmen, hieß es in einer Mitteilung auf einer eigens eingerichteten Internetseite. "BP übernimmt die Verantwortung für die Reaktion auf die Ölpest. ... Wir werden sie beseitigen", erklärte der Konzern. BP werde "alle legitimen Forderungen wegen Schäden und Verlusten bezahlen, die objektiv überprüft werden können und mit der Ölpest zusammenhängen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kosten noch nicht absehbar&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derzeit koste der Einsatz gegen den Ölteppich, der sich nach dem Sinken der Plattform "Deepwater Horizon" in Richtung Küste ausbreitet, etwa 6,5 Millionen Dollar (4,9 Millionen Euro) täglich. "Der Betrag steigt mit jedem Tag", sagte ein BP-Sprecher. US-Präsident Barack Obama hatte den Energieriesen am Sonntag ausdrücklich als Verantwortlichen für den Unfall auf der Bohrinsel genannt: "BP ist für dieses Leck verantwortlich. BP wird die Rechnung begleichen", sagte Obama.&lt;br /&gt;Auf der von BP betriebenen Bohrinsel "Deepwater Horizon" war es am 20. April zu einer Explosion gekommen, bei der elf Arbeiter ums Leben kamen. Zwei Tage später sank die Plattform, seither strömen täglich rund 800.000 Liter Öl in den Golf von Mexiko. Ungünstige Winde treiben den entstandenen riesigen Ölteppich auf die Küste zu, wo ein einzigartiges Ökosystem und die Fischerei bedroht sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2323328568193703662-7213975730867591199?l=tsv-achern-natur.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/feeds/7213975730867591199/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/05/nach-bohrinselkatastrophe-im-golf-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/7213975730867591199'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/7213975730867591199'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/05/nach-bohrinselkatastrophe-im-golf-von.html' title='Nach Bohrinselkatastrophe im Golf von Mexiko'/><author><name>TSV-ACHERN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06042829537977270910</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2323328568193703662.post-1153748271704333445</id><published>2010-05-04T04:16:00.000-07:00</published><updated>2010-05-04T04:19:47.133-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ölpest'/><title type='text'>Die Fischer fürchten um ihre Existenz - Ölkatastrophe im Golf von Mexiko</title><content type='html'>Seit Tagen verhindert schlechtes Wetter alle Versuche, den Ölteppich vor der Küste des US-Bundesstaats Louisiana zu bekämpfen. In einigen Regionen dürfen die Fischer inzwischen nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen. Die Ölpest im Golf von Mexiko bedroht ihre Existenz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Keine Chance", sagt Fischer BecNell, als er mit seinem Boot in den Hafen von Venice zurückkehrt. "Die Wellen da draußen sind immer noch viel zu hoch, um den Ölteppich zu bekämpfen", sagt der Krabbenfischer. Er ist einer der wenigen aus dem Dörfchen Venice, der ab sofort als Katastrophenhelfer sein Geld verdient. Zunächst bezahlt ihn die US-Regierung, die sich anschließend das Geld vom Mineralölkonzern BP wiederholen will.&lt;br /&gt;"BP wird für alles aufkommen", hatte US-Präsident Barack Obama den Fischern von Venice mit betont entschlossener Miene erklärt. Viele fragen sich jetzt, ob sie die Rechnungen für den Einkauf ihrer Lebensmittel an die Londoner Zentrale des Mineralölkonzerns schicken sollen. Denn fischen dürfen sie ja ab sofort nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die größte Fischereindustrie der USA, der Tourismus - alles steht hier auf dem Spiel", sagt Fischer BecNell. Obamas Hilfszusagen seien zwar gut gemeint, doch davon könne er weder die Schulgebühren für seine Kinder bezahlen, noch die Raten für sein kleines Haus. Viele Fischer wirken hoffnungslos, sie sind resigniert, wissen nicht, wie es weiter gehen soll. Seit vier Tagen verhindert das schlechte Wetter jeden Versuch, den ständig größer werdenden Ölteppich zu bekämpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S-AAmv2cAwI/AAAAAAAAAYU/xlDqnZ28rBM/s1600/zzz100010.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S-AAmv2cAwI/AAAAAAAAAYU/xlDqnZ28rBM/s400/zzz100010.jpg" tt="true" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Ein Fischer wartet vor einem regionalen Büro des Ölkonzerns BP, um sich dort als Katastrophenhelfer zu bewerben.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Spezialschiffe bei hohem Wellengang machtlos&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die sogenannten Responder-Boote, große blau-weiß lackierte Hochseeschiffe mit speziellen Ölabsauganlagen liegen an der Mississippi-Mündung vor Anker. Die Mannschaften sehen das Öl mit bloßem Auge. Doch absaugen können sie es nicht, denn der Wellengang ist zu hoch. Ein unangenehmer Geruch liegt in der Luft - das Öl ist sehr schwefelhaltig. Die Flugzeuge, die Chemikalien aus der Luft versprühen sollen, müssen am Boden bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S-ABi9EBXmI/AAAAAAAAAYc/HzcGf4sEKvY/s1600/zzz100011.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S-ABi9EBXmI/AAAAAAAAAYc/HzcGf4sEKvY/s400/zzz100011.jpg" tt="true" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Diese Radaraufnahme des ASAR zeigt den Ölteppich im Golf von Mexiko am 2. Mai. (Quelle: ESA) ]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der enorme Wind verhindert, dass die C130-Transportflugzeuge aufsteigen können, um den Ölteppich wenigstens etwas zu verdünnen", erklärt Fischer BecNell, der schon ganz in die Rolle des professionellen Öl-Bekämpfers geschlüpft ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Ölkrise" dominiert die lokalen Medien&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der lokale Radiosender kennt nur noch ein Thema: die "Ölkrise". Meldungen machen die Runde, nach denen BP erneut seine Unterwasserroboter in Gang setzt, um zumindest das kleinste der insgesamt drei Lecks abzudichten. Die gigantische Tauchglocke, mit der das Bohrloch überstülpt werden soll, ist mittlerweile zusammengeschweißt.&lt;br /&gt;Wie das haushohe Ungetüm auf die stürmische See geschleppt und anschließend auf dem Meeresgrund installiert werden soll, ist allerdings nicht nur den Fischern in Venice ein Rätsel. "Das Wetter, das ist momentan neben dem permanent nachströmenden Öl in der Tat unsere größte Herausforderung", sagt BP-Sprecherin Ayana McIntosh im Hafen von Venice, dessen Zufahrtsstraßen bereits vom hohen Wellengang überspült sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S-AB7OOhVvI/AAAAAAAAAYk/jNaTKer7-OQ/s1600/zzz100012.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S-AB7OOhVvI/AAAAAAAAAYk/jNaTKer7-OQ/s400/zzz100012.jpg" tt="true" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2323328568193703662-1153748271704333445?l=tsv-achern-natur.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/feeds/1153748271704333445/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/05/die-fischer-furchten-um-ihre-existenz.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/1153748271704333445'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/1153748271704333445'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/05/die-fischer-furchten-um-ihre-existenz.html' title='Die Fischer fürchten um ihre Existenz - Ölkatastrophe im Golf von Mexiko'/><author><name>TSV-ACHERN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06042829537977270910</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S-AAmv2cAwI/AAAAAAAAAYU/xlDqnZ28rBM/s72-c/zzz100010.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2323328568193703662.post-2858916956105146266</id><published>2010-05-04T04:05:00.001-07:00</published><updated>2010-05-04T04:31:31.578-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ölpest'/><title type='text'>Christian Bussau von Greenpeace über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko im Gespräch mit Kristina zur Mühlen in EinsExtra Aktuell 30.04.10</title><content type='html'>&lt;object height="240" width="360"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1oT5NZ1a6lg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/1oT5NZ1a6lg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="360" height="240"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2323328568193703662-2858916956105146266?l=tsv-achern-natur.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/feeds/2858916956105146266/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/05/blog-post.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/2858916956105146266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/2858916956105146266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/05/blog-post.html' title='Christian Bussau von Greenpeace über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko im Gespräch mit Kristina zur Mühlen in EinsExtra Aktuell 30.04.10'/><author><name>TSV-ACHERN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06042829537977270910</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2323328568193703662.post-822446215289637041</id><published>2010-05-04T03:37:00.000-07:00</published><updated>2010-05-04T03:54:10.743-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ölpest'/><title type='text'>Bilderstrecke zur Ölkatastrope im Golf von Mexico</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_58LdAYtI/AAAAAAAAAXE/wFw8XeUdZOU/s1600/zzz100001.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_58LdAYtI/AAAAAAAAAXE/wFw8XeUdZOU/s400/zzz100001.jpg" tt="true" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Zahlreiche Helfer sind im Einsatz, um die Barrieren auszubringen. (Foto: AP)&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_6LpneCsI/AAAAAAAAAXM/TxO33pc5CKk/s1600/zzz100002.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_6LpneCsI/AAAAAAAAAXM/TxO33pc5CKk/s400/zzz100002.jpg" tt="true" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Luftaufnahme der Marschlande im Mississippi-Delta. Das Mündungsgebiet des Stroms ist eines der größten der USA. Es ist Lebensraum und Laichgebiet zahlreicher Fisch- und Vogelarten. Jetzt ist es von der Ölpest bedroht. (Foto: AFP)&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_6bSMrQ5I/AAAAAAAAAXU/wdWUv_1y_RQ/s1600/zzz100003.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_6bSMrQ5I/AAAAAAAAAXU/wdWUv_1y_RQ/s400/zzz100003.jpg" tt="true" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vögel im Mississippi-Delta: Tausende Freiwillige sind in die Region gereist, um bei einer Ölpest verschmutzte Strände und Tiere zu reinigen. (Foto: REUTERS)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_6wPZ3BSI/AAAAAAAAAXc/82v_sshDKc4/s1600/zzz100004.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_6wPZ3BSI/AAAAAAAAAXc/82v_sshDKc4/s400/zzz100004.jpg" tt="true" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Zwischenzeitlich versuchten die Behörden, einen Teil des Öls kontrolliert abzubrennen (Standbild aus einer Videoaufnahme). Schlechtes Wetter und hohe Wellen machten das aber unmöglich. (Foto: AP)&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_7CaUALkI/AAAAAAAAAXk/3RbuI4eNQhU/s1600/zzz100005.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_7CaUALkI/AAAAAAAAAXk/3RbuI4eNQhU/s400/zzz100005.jpg" tt="true" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Das Satellitenbild zeigt den Ölteppich im Golf von Mexiko am 26. April. Die Schiffe zur Ölbekämpfung erscheinen im Vergleich dazu winzig. (Foto: REUTERS)&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_7RhEaMsI/AAAAAAAAAXs/-konnjKabqA/s1600/zzz100006.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_7RhEaMsI/AAAAAAAAAXs/-konnjKabqA/s400/zzz100006.jpg" tt="true" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Nach dem Sinken der Bohrplattform "Deepwater Horizon" fließen stündlich Tausende Liter Öl in den Golf von Mexiko. Dieses Satellitenbild der NASA zeigt den Ölfilm vor der Küste von Louisiana am 25. April. (Foto: dpa)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_7hd_P-pI/AAAAAAAAAX0/EfdgD0pMfHE/s1600/zzz100007.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_7hd_P-pI/AAAAAAAAAX0/EfdgD0pMfHE/s400/zzz100007.jpg" tt="true" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Expertenteams haben sich vergeblich bemüht, den Austritt von Rohöl nach dem Untergang der Bohrinsel zu stoppen. Es gelang ihnen nicht, mithilfe von Mini-U-Booten ein Ventilsystem zu aktivieren, das den Ölfluss ins Wasser in 1500 Meter Tiefe stoppen könnte. (Foto: AP)&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_7wA2zpsI/AAAAAAAAAX8/aCXiSuHcRUs/s1600/zzz100008.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_7wA2zpsI/AAAAAAAAAX8/aCXiSuHcRUs/s400/zzz100008.jpg" tt="true" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Öl tritt aus einem Leck unterhalb der gesunkenen Bohrinsel "Deepwater Horizon" aus. Das haben Untersuchungen mit einer ferngesteuerten Kamera ergeben. (Foto: AP)&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_8EhpdIiI/AAAAAAAAAYE/qNPIV4cvVq0/s1600/zzz100009.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_8EhpdIiI/AAAAAAAAAYE/qNPIV4cvVq0/s400/zzz100009.jpg" tt="true" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;In der vergangenen Woche war im Golf von Mexiko die Ölbohrinsel "Deepwater Horizon" nach einer Explosion ausgebrannt und gesunken. (Foto: dpa)&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_8a8UhzgI/AAAAAAAAAYM/2EAPEdAazkc/s1600/zzz10000.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="225" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_8a8UhzgI/AAAAAAAAAYM/2EAPEdAazkc/s400/zzz10000.jpg" tt="true" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Erste Ölschlieren erreichen die Strände Louisianas. Mit Barrieren versuchen die Behörden, den Ölteppich fernzuhalten. (Foto: AP)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2323328568193703662-822446215289637041?l=tsv-achern-natur.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/feeds/822446215289637041/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/05/bilderstrecke-zur-olkatastrope-im-golf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/822446215289637041'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2323328568193703662/posts/default/822446215289637041'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tsv-achern-natur.blogspot.com/2010/05/bilderstrecke-zur-olkatastrope-im-golf.html' title='Bilderstrecke zur Ölkatastrope im Golf von Mexico'/><author><name>TSV-ACHERN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06042829537977270910</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Q_WsEsUULT4/S9_58LdAYtI/AAAAAAAAAXE/wFw8XeUdZOU/s72-c/zzz100001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
